Freitag, 12. Oktober 2012

Rezension: Zorn Vom Lieben und Sterben von Stephan Ludwig



Inhaltsangabe des Verlages: Hauptkommissar Claudius Zorn und Hauptkommissar Schröder müssen sich mit einer Einbruchserie in der städtischen Kleingartenanlage herumschlagen. Der Fall ist schnell geklärt, eine Clique von Jugendlichen hat die Einbrüche aus Langeweile begangen. Doch dann ist ein Junge aus der Clique tot. Er war gerade einmal 18 und wurde kaltblütig ermordet. Als ein Freund des Opfers, auch er Teil der Clique, stirbt, ist Zorn genervt - ein Mord pro Woche hätte auch genügt! Aber genau wie Schröder ist ihm sofort klar, dass hier jemand gezielt und durchdacht vorgeht, seine Opfer ganz genau auswählt. Sie vielleicht sogar kennt.
Als es endlich eine erste vage Spur gibt, ist die Zeit bis zum nächsten Mord bereits abgelaufen. Und Zorn kann sich einfach keinen Reim darauf machen, weshalb Schröder sich plötzlich so merkwürdig verh

Meine Meinung dazu: Hauptkommissar Claudius Zorn und sein Assistent Schröder haben den Mord an einen 18 jährigen Jugendlichen aufzuklären.. Ein noch Unbekannter hat ihm vermutlich im Wald aufgelauert und seine Mountainbike-Tour durch einen über den Weg gespannten fast unsichtbaren Draht abrupt enden lassen. Noch während man sich mit der Identität des Jungen befasst, wird klar, dass der Tote an einer Reihe von Einbruchdiebstählen beteiligt gewesen ist. Nur kurze Zeit später wird der zweite Tote aus dem gleichen Freundeskreis gefunden und die Kommissare befürchten mit Recht das Schlimmste.

Stephan Ludwig erzählt seine Story in mehreren Handlungssträngen. Während es zu Beginn der Handlung noch um ganz normale Einbruchdiebstähle in einer Gartenanlage geht, steigern sich die Verbrechen bis hin zu einem Serienmord. Schritt für Schritt baut der Autor seine Spannung auf und hält sie auf gleichbleibendem Niveau.
Man lernt den sympathischen, dicken Schröder kennen, der seinem Chef Claudius Zorn ergeben ist, wie ein Hund seinem Herrn, wobei Zorn ziemlich machohaft rüber kommt. Zorn nutzt hingegen den gutmütigen Schröder ständig aus, in dem er alle unangenehmen Arbeiten auf ihn ablädt.
Zorn und Schröder haben es in diesem Fall mit einer Gruppe von Jugendlichen, die zudem miteinander befreundet sind, zu tun, ohne dass es tatsächliche Gemeinsamkeiten zwischen ihnen gibt. Für die Kommissare gilt es jedoch, hinter deren Geheimnisse zu kommen, die alles andere als angenehm sind.
Auch der zweite Band von Stephans Ludwig neuer Krimireihe hat mich wieder beeindruckt ist uneingeschränkt lesenswert!

Meine Bewertung zum Buch:
☺☺☺☺☺

 Ich bedanke mich bei Vorablesen für den Gewinn dieses Buches


Stephan Ludwig – Zorn Vom Lieben und Sterben - erschienen am: 09.10.2012 – bei den Fischerverlagen- Taschenbuch - 368 Seiten - Euro (D) 8,99 | sFr 12,90 | Euro (A) 9,30 - ISBN: 978-3-596-19507-7

Dienstag, 9. Oktober 2012

Rezension: Die Dienstagsfrauen von Monika Peetz

Inhaltsangabe des Verlages: Seit 15 Jahren sind sie beste Freundinnen. Jeden ersten Dienstag im Monat treffen sich die fünf Frauen bei ihrem Lieblingsfranzosen, und einmal im Jahr vergnügen sie sich auf einem gemeinsamen Wochenendtrip. Doch in diesem Jahr ist alles anders: Judith, frisch verwitwet, will auf den Spuren ihres verstorbenen Mannes nach Lourdes pilgern. Besorgt um die trauernde Freundin, beschließen die Diestagsfrauen, Judith auf dem Jakobsweg zu begleiten. Schritt für Schritt kommen die fünf Frauen dabei einem Geheimnis auf die Spur, das ihrer aller Leben durcheinanderwirbelt und ihre Freundschaft auf eine harte Probe stellt.

Meine Meinung dazu: Judith, Caroline, Eva, Kiki und Estelle sind Freundinnen, die sich vor einigen Jahren während eines Französischkurses kennen gelernt haben. Es sind Frauen, die sich wie Gegensätze anziehen. Während der ganzen Jahre haben sie sich jeweils am ersten Dienstag im Monat in ihrem Lieblingsrestaurant getroffen und einmal im Jahr eine gemeinsame Reise unternommen. Ihre bevorstehende Reise führt sie dieses Mal nicht in ein Wellnesshotel sondern zum Pilgern auf den Jakobsweg. Judith, deren Mann erst verstorben ist, will auf seinen Spuren diesen Weg begehen und zur Selbstfindung kommen. Dass dieser Weg tückisch werden würde, hätten die Frauen niemals gedacht, denn Jede von ihnen wird auf eine harte Probe gestellt.

Der Roman "Die Dienstagsfrauen" ist wirklich ein sehr unterhaltsamer, mit vielen Konfliken dargestelltes Werk. Monika Peetz erzählt aus verschiedenen Perspektiven die Geschichten der einzelnen Frauen, sodass man von ihnen eine gute Vorstellung erhält.
Die fünf Frauen, von denen jede charakterlich in eine andere Kategorie eingeordnet werden muss, sind sich in vielen Dingen einig, in vielen aber auch nicht. Gerade diese Konflikte machen das Gesamtwerk des Buches aber auch aus. Während sich die ein oder andere selbst findet, kommen andere zu schlimmen Erkenntnissen, was ihr geregeltes Leben betrifft. Mit ihrem flüssigen, witzigen und ironischen Schreibstil schafft es die Autorin einen von ihrem Werk zu überzeugen und zu begeistern.

Meine Bewertung zum Buch:
☺☺☺☺☺

Monika Peetz - Die Dienstagsfrauen - erschienen am: 18.11.2010 - beim Verlag Kiepenheuer & Witsch- Taschenbuch - 320 Seiten - Euro (D) 8,99 | sFr 12,90 | Euro (A) 9,30 - ISBN: 978-3-462-04255-9

Samstag, 29. September 2012

Rezension: Zorn - Tod und Regen von Stephan Ludwig



Inhaltsangabe des Verlages: »Es dauerte drei Stunden, bis sie den Verstand verlor, und weitere zwei, bis sie endlich sterben durfte.«
Hauptkommissar Claudius Zorn und sein Kollege, der dicke Schröder, haben seit Jahren in keinem Mordfall mehr ermittelt. Aber nun überstürzen sich die Ereignisse: zwei Morde in kürzester Zeit – blutig, brutal, unerklärlich. Warum gibt ein Killer seinem Opfer Schmerzmittel, bevor er es quält? Zorn ist ratlos, Schröder schon mitten drin in den Ermittlungen. Und der Mörder hat noch nicht genug …
Der erste Fall für Zorn und Schröder


Meine Meinung dazu: Schauplatz des Krimis: Mansfelder Land im Südharz
Schauplatz des ersten Mordes: Ein Keller in einer Kleinstadt.
Fund: Nichts bzw. nur eine riesige Blutlache
Die Menge des Blutes lässt die Schlussfolgerung zu, dass ein Mensch umgebracht worden ist, in dem er ausblutete. Kommissar Zorn und sein Assistent Schröder haben den Auftrag erhalten, die Leiche zu finden und deren Identität festzustellen. Dabei stößt Zorn an seine ermittlungstechnischen Grenzen und überlässt seinem Assistenten die Aufgabe. Noch während Schröder die Leiche findet, sie obduzieren lässt, finden die beiden Kommissare heraus, das wesentliche Informationen zurück behalten werden und Zorn wird misstrauisch.

Zorn - Tod und Regen ist das Debüt des Autoren Stephan Ludwig, der einen spannenden und fesselnden Krimi vorgelegt hat. Mit seinen Figuren Zorn und Schröder hat er ein sehr interessantes und gegensätzliches Ermittlerduo geschaffen, das aber sehr sympathisch ankommt. Während Zorn sich gern cool und lässig zeigt, ist Schröder der beflissene und ergeizige Mitarbeiter. Aber genau diese Konstellation macht den Krimi so interessant und etwas anders. Zwar geht es nicht immer so ernsthaft zu und es gibt auch sehr amüsante Szenen, dafür erscheint der Krimi aber zu keinem Zeitpunkt langweilig.
Seine Figuren hat der Autor gut gezeichnet, sie sind einzigartig dargestellt. Mit seinem Schreibstil, der flüssig, lustig und spannend ist, hat er mich voll überzeugt, sodass ich mich schon auf den Nachfolgeroman freue.

Meine Bewertung zum Buch:
☺☺☺☺☺
Stephan Ludwig - Zorn - Tod und Regen - erschienen am: 25.05.2012 - beim Fischer Verlag - Taschenbuch - 368 Seiten - 9,95 € - ISBN:  978-3-596-19305-2


Sonntag, 23. September 2012

Rezension Die Wahrheit über Alice von Rebecca James

Inhaltsangabe des Verlages:

Ein dunkles Geheimnis.
Ein zerstörtes Leben.
Eine neue Freundin, die dir hilft zu vergessen.
Aber was, wenn sie nicht ist, was sie zu sein scheint?

Als Alice sie zu ihrer Geburtstagsparty einlädt, ist Katherine mehr als überrascht. Die schöne, strahlende Alice, das beliebteste Mädchen der Schule, will mit ihr feiern? Dabei ist Katherine eine Einzelgängerin, die sich von allen fern hält, damit keiner ihr Geheimnis erfährt: Niemand soll wissen, was mit Rachel, ihrer kleinen, talentierten Schwester, passiert ist. Vor Katherines Augen, die nichts tun konnte, um ihr zu helfen. Katherine erlebt die Party wie im Rausch, Alice weicht nicht mehr von ihrer Seite. Doch nach und nach wird Alice immer merkwürdiger. Selbstsüchtiger. Grausamer. Bald entdeckt Katherine, dass ihre neue Freundin nach eigenen Regeln spielt…

Meine Meinung dazu: Alice ist schön, beliebt und für Jungs unwiderstehlich. Katherine hingegen ist schüchtern, zurückhaltend und mit keinem befreundet. Nun lädt Alice Katherine zu ihrem 18.Gebutrstag ein, wonach sich eine unzertrennliche Freundschaft entwickelt, aber nur bis zu einem bestimmten Moment als Alice ihr wahres Gesicht zeigt.

Rebecca James hat hier einen fesselnden Thriller präsentiert, der mir gar nicht mehr aus den Kopf geht. Ihre Figuren hat sie einfach nur fabelhaft beschrieben, in die man sich ohne Mühe hinein versetzen kann. Es ist einfach toll, wie die Autorin so nach und nach die Geheimnisse ihrer Protagonisten offenbahrt und zeigt, was hinter den Freundschaften steckt.
Zudem belastet Katherine nach wie vor der Tod ihrer Schwester, denn sie gibt sich noch immer die Schuld daran. Alice, die ihr Geheimnis kennt, nutzt es aus, um Katherine zu schaden.

Rebecca James hat mit ihrem flüssigen und spannenden Schreibstil einen neuen Fan gefunden und ich hoffe, dass bald ein weiteres Buch von ihr folgen wird.

Meine Bewertung zum Buch:
☺☺☺☺☺
Rebecca James - Die Wahrheit über Alice - erschienen am: 22.10.2010 - beim Verlag: Wunderlich - Klappenbroschur - 320 Seiten - 16,95 € - ISBN:  978-3-805-25003-7

Montag, 17. September 2012

Rezension: Wassermanns Zorn von Andreas Winkelmann

Inhaltsangabe des Verlages: Manuela Sperling ist neu bei der Polizei. Gleich an ihrem ersten Tag muss sie sich mit dem grausigen Mord an einer Prostituierten befassen, deren Leiche ein­gekeilt zwischen Baumwurzeln im seichten Teil des Flusses liegt – ertränkt. Auf dem Bauch der Toten finden die Spurensicherer eine grausige Botschaft, gerichtet an Manuelas Chef, Kriminalhauptkommissar Stiffler. Manuela muss erkennen, dass ihr Eifer nicht von allen im Präsidium gern gesehen wird. Da ertrinkt erneut eine Frau, direkt vor ihren Augen. Eine unsichtbare Macht zieht sie auf den See hinaus und unter die Wasseroberfläche. Und Stiffler dreht durch …

Meine Meinung dazu:  Manuela Sperling ist die neue Praktikantin im Morddezernat von Eric Stiffler und ihm direkt unterstellt. Der als allgemein bekannte Frauenhasser macht es der jungen, übereifrigen und übermotivierten Manuela nicht gerade einfach und versucht sie weitestgehend aus den Ermittlungen bei dem an einer Prostituierten begangenen Mord heraus zu halten. Doch Stiffler hat die Rechnung ohne Manuela gemacht.

Andreas Winkelmann ist ein begnadeter Schriftsteller und weiß, wie er seine Leser begeistern kann. Bei mir hat es jedenfalls funktioniert.
Sein neuester Thriller "Wassermanns Zorn" ist nicht nur temporeich sondern auch spannend und fesselnd. Seinen Protagonisten hat er abermals einen unvergleichlichen Charakter verpasst. Wenn ich dabei nur an den Kommissar Stiffler denke, den der Autor unsympathischer nicht hätte wirken lassen können. Er kommt nur schmierig, arrogant und machtbesessen rüber, sondern ist auch noch korrupt und missbraucht seine stellung, um gewisse Vorteile zu erlangen.
Die neue Praktikantin hingegen wirkt sympathisch und geradlinig und versteht die Welt nicht mehr, da alle ihre Kollegen Lügen und das Vertrauen missbrauchen. Natürlich gibt es auch Ausnahmen, doch die haben es schwer im Kommissariat zu bestehen. Besser ist, man hält den Mund.
Der auf mehreren Handlungssträngen aufgebaute Plot, der aus verschiedenen Perspektiven erzählt ist, ist stimmig und super spannend.
Von mir gibt es auf jeden Fall eine unbedingte Leseempfehlung!


Meine Bewertung zum Buch:
☺☺☺☺☺
Andreas Winkelmann - Wassermanns Zorn - erschienen am: 17.08.2012 - beim Verlag: Wunderlich - Klappenbroschur - 416 Seiten - 14,95 € - ISBN:  978-3-805-25037-1

Freitag, 13. Juli 2012

Rezension: Mein Gott, Wanda von Ulrike Herwig


Inhaltsangabe des Verlags: Wanda, 63, hat gerade ihren Teeladen verkauft und freut sich auf eine Australien-Reise in attraktiver Herrenbegleitung. Da hat ihr Sohn einen Skiunfall und bittet sie, nach seinem Fitnessclub zu sehen. Wanda muss wählen: Kängurus oder Schweißgeruch? Abenteuer oder Familie? Mit ihren Freundinnen Biggi und Marianne inspiziert sie den Club. Biggi wischt gleich mal feucht durch, und Marianne streicht die Eiweißdrinks von der Karte, zu ungesund! Eins steht fest: Hier muss etwas passieren. Schweren Herzens packt Wanda die Koffer wieder aus. Wie soll sie mit den muskulösen Stammgästen zurechtkommen und wie den Club wieder in Schwung bringen?

Meine Meinung dazu: Wanda ist ruhelos. Sie will ihr Rentnerdasein genießen. Am besten zusammen mit Bertram, der sie zu einer Urlaubsreise nach Australien eingeladen hat. Doch die Rechnung hat Wanda ohne Stefan gemacht. Er liegt mit einem Splitterbruch im Krankenhaus von Kempten und ruft nach seiner Mama. Wanda ist hin und her gerissen. So sehr hat sie sich auf Aborigines und Kängurus gefreut. Jetzt soll sie in Stefans Fitnessstudio nach dem rechten sehen, nur aufschließen, etwas sauber machen, Powerriegel und Getränke auffüllen. Alles andere würde ja Enrico machen.
Doch was Wanda erlebt, ist das reinste Chaos. Abgesehen davon, dass es dreckig ist, der Müll sich überall stapelt, scheinen die Mitglieder in dem Studio alles machen zu dürfen was sie wollen. Sie bedienen sich aus dem Kühlschrank, den Riegeln und obendrein scheinen sie noch nie etwas von Mitgliedsbeiträgen gehört zu haben. Kein Wunder, dass Stefan vor dem finanziellen Ruin steht. Darüber hinaus sorgen zwei Biker mit ihren Harleys im Hinterhof nicht nur für reichlich Lärm, sondern wirken auf Wanda auch sehr Angst einflössend.
Zum Glück gibt es Biggi und Marianne. Sie können ihr beim Saubermachen helfen und Tochter Franziska könnte sich ja mal mit den Finanzen und Rechnungen beschäftigen.
Wanda scheint alles in den Griff zu bekommen und kommt dabei auf eine geniale Idee.

Hat Ulrike Herwig anfangs noch Sehnsucht auf einen abenteuerlichen Australienurlaub versprüht, hat sich das Blatt schnell gewendet. Denn die 63 jährige Wanda findet sich schnell in einem herunter gekommenen Fitnessstudio in Köln wieder. Zu verdanken hat sie alles ihrem Sohn Stefan. Das Ganze scheint auch seine positiven Seiten zu haben, denn anstelle von Bertram lernt sie eine Menge neuer und netter Menschen kennen.
Die Männer in ihrem Alter scheinen zudem alle auf Wanda abzufahren. Sie ist begehrt und kann sich ihrer Verehrer nicht erretten.
Amüsant und witzig erzählt die Autorin die Geschichte um die quirlige, von Ideen überhäufte Wanda. Teilweise etwas überzogen, was den Realitätswert betrifft, stellt Wanda Stefans Unternehmenskonzept mit Erfolg auf den Kopf. Ihr zur Seite stehen die Freundinnen Biggi und Marianne, aber auch ihr Nachbar und viele mehr unterstützen sie in ihrer Aufgabe. Mit viel Entschlossenheit und Einsatzbereitschaft ziehen sowohl Alt als auch Jung an einem Strang und stellen gemeinsam Neues auf die Beine.
Ulrike Herwig stellt hier ein Projekt vor, das nicht nur generationsübergreifend ist sondern auch funktioniert.
Meinen Respekt vor der Autorin, die es geschafft hat, mit viel Witz und Humor ein solches Projekt in Romanform darzustellen.

Meine Bewertung zum Buch:
☺☺☺☺☺

Ulrike Herwig – Mein Gott, Wanda – erscheint am: 13.07.2012 – beim Verlag: Marion von Schröder – ein Verlag der Ullstein Buchverlage GmbH – Klappenbroschur – 272 Seiten – 14,99 € - ISBN: 978-3-547-71184-3

Montag, 2. Juli 2012

Challenge - hier mache ich mit

Beim Durchstöbern der Blogs habe ich noch eine interessante Challenge gefunden, bei der man sich jetzt noch anmelden und mitmachen kann. Sie findet man auf Maxibienes Bücherregal.
Ich will natürlich versuchen, in dem verbliebenen halben Jahr die Challenge zu meistern.


2 von 12 - Die Verlage–Challenge 2012
Ziel ist es, in der Zeit vom 01.01.2012 bis 31.12.2012 jeweils 2 Bücher von 12 verschiedenen Verlagen zu lesen. Natürlich können es auch mehr sein. Dabei ist es völlig egal, welches Genre gelesen wird, wichtig ist nur, dass zu jedem gelesenen Buch eine Rezension geschrieben wird. Unter allen Teilnehmer/Innen verlose ich am Ende der Challenge mindestens einen Büchergutschein. Wie viele es letztendlich werden, hängt von der Anzahl der Teilnehmer/Innen ab.
 Hier kurz die Regeln im Überblick
  • Die Challenge läuft vom 01.01.2012 bis 31.12.2012
  • Teilnehmen kann jeder, der gerne möchte. Richtet auf eurem Blog einen Beitrag ein, den ihr monatlich aktualisiert. Das Banner könnt ihr mitnehmen und auf eurer Seite verlinken.
  • Es müssen jeweils 2 Bücher von 12 verschiedenen Verlagen gelesen werden. Die Wahl der Verlage ist euch überlassen. Hörbücher zählen nicht dazu.
  • Zu jedem Buch muss es eine Rezension geben.
  • Am Ende der Challenge gibt es unter allen Teilnehmer/Innen eine Verlosung. Mindestens einen Bücher/Warengutschein gibt es zu gewinnen. Die Anzahl der Gutscheine hängt von der Anzahl der Teilnehmer/Innen ab.
  • Anmelden kann man sich zu jeder Zeit. Bei eurer Anmeldung bitte die Verlinkung eures Blogs nicht vergessen. 
Hier meine Ergebnisse:

1. Verlag: Ullstein
2. Verlag: Wunderlich
3. Verlag: Fischer
4. Verlag: Kiepenheuer & Witsch
5. Verlag: Sutton
6. Verlag: Blanvalet
7. Verlag: Goldmann
8. Verlag: Knaur 
9. Verlag:Rowohlt
10. Verlag: Heyne
11. Verlag:Bastei Lübbe
12. Verlag: Piper